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  • Hotel Wildauerhof **** Walchsee HOFER REISEN

Hotelgeschichten: Hotel Wildauerhof ****


Unser Familienhotel Wildauerhof kann auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Stets arbeiten wir daran, unseren Gästen den Urlaub in Walchsee noch ein bisschen mehr zu verschönern. Das Hotel Wildauerhof **** wurde 1968 von Josef Wildauer, den Vater Ihres Gastgebers, und seiner Frau Anna eröffnet – damals noch als „Sportpension Tyrol“. Schon 1970 fügten sie ihrem Angebot ein Freischwimmbad hinzu. 1982 übernahmen schließlich Josef und seine Frau Elisabeth das Hotel im Kaiserwinkl und bauten es über die Jahre immer wieder aus und um. Im Jahr 2020 wurde es an die 3. Generation an Christian Wildauer übergeben.


Highlights



  • Wellnessbereich mit Saunen, Hallenbad, Sole-Dampfbad, Grotte und mehr
  • Frische Zutaten aus der Region für kulinarische Höhepunkte
  • Familien willkommen: zwei Spielräume, Spielplatz und jede Menge Ausflugstipps

Interview mit der Familie Wildauer


Wie verteilen sich bei euch die Aufgaben?
Christian: Josefs Reich ist die Küche, wo er am liebsten leckere Fischgerichte zubereitet, die es ihm auch selbst angetan haben. Elisabeth managt das Büro und hilft im Service mit, wo immer eine Hand gebraucht wird. Christians Zuständigkeitsbereich ist die Küche und auch der Service, in dem er sich mit seiner herzlichen und offenen Art pudelwohl fühlt. Als ausgebildeter und erfahrener Sommelier ist er auch unser Fachmann in Sachen Wein. Viktoria ist sozusagen das „Mädchen für alles“ und springt überall dort ein, wo gerade Not am Mann oder an der Frau ist.

In einem Hotel erlebt man ja vieles. An welche Geschichte erinnert ihr euch noch heute?
Christian: Einmal war aus einem Zimmer ein kleiner Hund, ein Malteser, entwischt und ins Restaurant gelaufen. Ich dachte, es wäre der Hund unserer Nachbarin und brachte ihn dorthin. Er gehörte ihr aber nicht! Da war ich schon etwas verwirrt. In der Zwischenzeit hat das Frauchen schon nach ihrem Hund gesucht. Gott sei Dank sind wir uns schnell über den Weg gelaufen!

Was ist für euch die schönste Zeit um Jahr und wo genießt man die beste Aussicht?
Christian: Für mich ist die schönste Jahreszeit der Mai. In unserer Region beginnt alles zu blühen und die Wiesen werden richtig schön satt grün. Da bin ich dann am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs.
Die schönste Aussicht hat man vom Hochberg aus. Da blickt man auf unseren Walchsee und die umliegenden Berge. Hier genieße ich ein Gefühl von Freiheit und Grenzenlosigkeit.

Welche Anekdote aus eurer Hotel-Ära wollt ihr gerne mit uns teilen?
Christian: Vielleicht die Geschichte unserer Hausbar und warum sie „Dagglbar“ heißt. Zu Zeiten des Gründers (Josef Wildauer sen.) wollte dieser, dass in seiner Hausbar eine weiße Wand mit einem jagdlichen Bild bemalt wird. Also ein Motiv mit Bergen, Hirsch und Jagdhund! Das hat er einem lokalen Künstler genau erklärt. Der Künstler saß mit ein paar Einheimischen in einer geselligen Runde und trank ein, zwei Glaserl guten Wein. Doch plötzlich wurde er von der Muse geküsst und er begann für einige Stunden konzentriert zu malen! Am nächsten Morgen kam Josef sen. und sah das Ergebnis: „Da ist ja ein großer grüner DAGGL an der Wand und kein Hirsch oder Berge!“ Zuerst wollte Sepp gleich wieder alles übermalen lassen, aber schnell wollte jeder in der Gegend diesen „Daggl“ in der „Dagglbar“ sehen. Darum heißt die Bar bis heute „Dagglbar“.


Aktuelles Hotelangebot





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