• Marillenknödel

Kulinarische Highlights in Österreich

Süß, salzig, deftig, herzhaft, lieblich, bodenständig: Die österreichische Küche begeistert durch eine Vielfalt, die seinesgleichen sucht. Wandeln Sie auf den Spuren der typischen österreichischen Köstlichkeiten und genießen Sie die Top-Qualität, die unsere Region zu bieten haben. Herzhaft und bodenständig geht es in Tirol und Vorarlberg zu: Tiroler Speckknödel, Kaspressknödel oder Käsknöpfle warten darauf von Ihnen verzehrt zu werden. Marille, Mohn und Most prägen die Wachau und das Mostviertel. Bei einem typischen Heurigen schlemmen Sie sich gemütlich durch die regionalen Schmankerl und genießen gleichzeitig ein Glas Wein oder Most. Was wäre Salzburg ohne seine Salzburger Nockerl und die berühmten Mozartkugeln? Kleine und große Schleckermäuler kommen in der Mozartstadt voll auf ihre Kosten.
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In der Steiermark dreht sich alles rund um Äpfel, Wein und Kürbis. Das steirische Kürbiskernöl wird sogar als das grüne Gold der Steiermark bezeichnet. Der steirische Ölkürbis mit seinen schalenlosen Kernen eignet sich hervorragend für die Pressung des angenehm nussig schmeckenden Öles.
Zudem verfügt die Steiermark über das größte Apfelanbaugebiet Österreichs. Die Vielfalt der Verarbeitung spricht für sich: Von Apfelstrudel, Apfelessig und Apfelkren über Fruchtsaft, Most und Cider wird die Frucht für den genussvollen Verzehr verarbeitet.
Ob Traminer, Weißburgunder, Riesling, Rivaner, Welschriesling oder Schilcher: Auch für den Wein ist die Steiermark weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Das Steirische Weinland wird in die drei Weinanbaugebiete Weststeiermark, Südsteiermark und Vulkanland eingeteilt. In Graz finden Sie mit dem Mehlplatz, der Paradeisgasse und dem Kälbernen Viertel einen weiteren Beweis für das ausgeprägte kulinarische Feingefühl der Steirer.

Die Steiermark wird aufgrund der fruchtbaren Landflächen oft als Feinkostladen Österreichs bezeichnet und Regionalität sowie Qualität sind entscheidende Kriterien steirischer Betriebe. Zahlreiche Bauernmärkte und Hofläden ermöglichen es Ihnen den steirischen Genuss auch für Zuhause mitzunehmen. Entdecken Sie in der Landeshauptstadt die zahlreichen Delikatessen-Läden und lassen Sie sich die Leckerbissen des Landes auf der Zunge zergehen.

Typische Gerichte

  • Steirisches Backhendl
  • Steirerkassuppe
  • Blunzngröstl
  • Schilcherrahmsuppe
  • Steirische Kürbiscremesuppe
  • Steirische Kernöleierspeis
  • Steirisches Wurzelfleisch (gekochter Schweinsschopf)
  • Topfen- und Apfelstrudel
  • Apfeltiramisu




Hausmannskost gepaart mit dem Können von innovativen und kreativen Köchen: So zeigt sich die Küche Oberösterreichs. Der Knödel darf auf keiner Speisekarte fehlen. Würzig mit Bärlauch, süß mit Marille oder deftig mit Faschiertem – das Knödelland Oberösterreich hat eine besondere Vielfalt für Sie parat.
Die besten Zutaten für gehaltvolles Bier wachsen im Mühlviertel, dem größten Hopfenanbaugebiet Österreichs, sowie im Innviertel. Dutzende private Brauereien und eine lebendige und zeitgemäße Craftbeer-Szene begeistern mit exzellenten Trinkaromen.
Den größten Bekanntheitsgrad aller kulinarischen Köstlichkeiten Oberösterreichs genießt jedoch immer noch die Linzerschnitte. Das älteste überlieferte Rezept der Mehlspeise stammt aus dem 17. Jahrhundert. Somit gilt es als das älteste bekannte Tortenrezept der Welt.

Herzhaft und deftig geht es weiter mit dem „Bratl“, dem saftigen und frischen Braten aus dem Ofen, den die Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen heiß und innig lieben, der aus der Landesküche nicht wegzudenken ist und dem auch gesundheitsbewusste Mahner nichts anhaben können. Ob Innviertler Bierbratl, Surbratl oder Mostbratl mit Erdäpfelknödeln - diese Schmankerl gehören einfach dazu.

Typische Gerichte

  • Diverse Knödel (Innviertler Speckknödel, Fleischknödel)
  • Maurerforelle
  • Brettljause
  • Essigwurst
  • Gulasch
  • Krautgerichte
  • Innviertler Bierbratl
  • Mostbratl
  • Mehlspeisen (wie Linzer Torte)




Die Wiener Genusskultur ist weit über die Grenzen bekannt. Eckpfeiler der Wiener Lebensart sind das Wiener Kaffeehaus, das Beisl und der Heurige. Die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur gehört sogar seit 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.
Außerdem liebt man in Wien die schmackhafte Hausmannskost. Vom Kaiserschmarrn bis zum Tafelspitz, von der gerösteten Leber bis zum Schnitzel: Herzhaft soll es sein.
Als wichtigstes Symbol für die Stadt gilt die Sachertorte. Saftig und mit einer Schicht Marillenmarmelade unter der Schokoglasur überzeugte die weltbekannte Torte nicht nur die Habsburger Monarchie. Eine traditionelle Süßspeise der ehemaligen k.u.k. Donaumonarchie war auch der Apfelstrudel, der noch heute wichtiger Bestandteil der österreichischen Nationalküche ist.

Der Naschmarkt gilt als der Spezialitätenmarkt Wiens, da er die größte Variation an Obst, Gemüse, Gewürze, Fisch, Fleisch und vielem mehr aus den verschiedensten Ländern und Regionen anbietet. Der Brunnenmarkt im 16. Wiener Gemeindebezirk ist wiederum der längste Straßenmarkt Europas. Zum Stadtbild Wiens gehören in belebten Gegenden die Würstelstände, an denen verschiedene Würstel („Frankfurter“, „Sacher Würstel“, „Debreziner“, etc.) sowie Leberkäse zu finden sind. Alternativ zum Hotdog wird dort häufig die Bosna angeboten. Ebenso häufig sind mittlerweile zahlreiche Kebabstände zu finden.

Typische Gerichte

  • Wiener Schnitzel
  • Tafelspitz
  • Beuschel
  • Gansleinmachsuppe
  • Kelch auf Wiener ARt
  • Alt-Wiener Erdäpfelsuppe
  • Kaiserschmarrn
  • Sachertorte
  • Altwiener Apfelstrudel




Genießer und Weinliebhaber kommen im Burgenland voll auf ihre Kosten. Das Seewinkler Gemüse, die südburgenländische Weidegans, der Neusiedler See Fisch, die mittelburgenländischen Kästn und Nüsse sowie die Leithaberger Edelkirsche sind nur einige Schmankerl der 13 Genussregionen. Das milde Klima des Burgenlandes eignet sich hervorragend für den Anbau des weltbekannten burgenländischen Weines.
Die Basis der pannonischen Küche bilden Paprika, Zwiebeln und Paradeiser. Eine Köstlichkeit des Burgenlandes sind Grammelpogatscherl. Diese runden, salzigen Gebäckstücke gelten noch immer als Festtags- und Weingebäck.
Rund 30 Fischarten leben im Neusiedler See, neben Hecht, Zander, Wildkarpfen und Wels, die zu den Speisefischen zählen, leben noch Weißfische wie Stichling, Laube, Güster und Brachse oder Kaulbarsch hier.

Besonders lecker sind auch die Mehlspeisen des Burgenlandes. Somlauer Nockerl, gebackene Holunderblüten, Kirsch- und Nussstrudel sowie Burgenländer Kipferl schmecken allen Süßspeisenfans.
Jedem ein Begriff ist die Esterházyschnitte. Die nussige, schokoladige Torte wird mit dünnen Schokoladenstreifen dekoriert, damit das charakteristische Esterházymuster entsteht. Genießen auch Sie in Eisenstadt die pannonische Köstlichkeit bei einer Tasse Kaffee und lassen Sie das gemütliche Flair des Burgenlandes auf sich wirken.

Typische Gerichte

  • Gefüllte Paprika (mit Faschiertem und Reis, als Beilage Kartoffeln und Paradeisersauce)
  • Grammelpogatscherl (faschierte Grammeln in Germteig)
  • Grenadiermarsch
  • Umurkensuppe (mit Gurke, Joghurt und Sauerrahm)
  • Krautsuppe (mit Weißkraut, Zwiebeln und Speck)
  • Knoflsuppe (Rindsuppe mit viel Knoblauch und Semmelwürfeln)
  • Bohnensuppe
  • Balasn (Apfeltaschen)
  • Somloer Nockerl (geschichtetes Biskuit mit Vanillecreme, quasi das Tiramisu der K&K Zeit)




In Salzburg zeichnet sich jeder Landesteil durch seine speziellen Gerichte aus. Lungauer Kasknödel, Pongauer Bladln oder Pinzgauer Kasnockn sind nur eine Auswahl der herrlichen Schmankerl, die Ihnen im Salzburger Land aufgetischt werden.
Auch süße Speisen wie Strudel, Nudeln, Schmarrn und Schmalzgebäck sind in der Salzburger Küche stark vertreten. Doch der Exportschlager schlechthin ist und bleibt die Mozartkugel. Die köstlichen Kugeln aus Pistazien, Nougat und Marzipan gelten als Markenzeichen der Landeshauptstadt Salzburg. Sie wurden 1890 von Paul Fürst, einem Konditor aus Salzburg, erfunden. Noch heute kann das Original in der Café-Konditorei Fürst genossen werden.
Eine weitere Spezialität und die wohl beliebteste Nachspeise der Salzburger sind die Salzburger Nockerl. Wer würde sich nicht gerne vom feinen, sündhaft süßem Eischnee den Gaumen kitzeln lassen. Entdecken auch Sie diese Köstlichkeit, wenn Sie Ihren kulinarischen Ausflug mit einer Städtereise nach Salzburg kombinieren.

Etwas deftiger wird es, wenn Sie in den Pinzgau reisen und dort die typischen Pinzgauer Kasnocken probieren. Das beliebte Schmankerl ist vor allem als Hüttenklassiker bekannt, denn wo könnte die herzhafte Speise besser schmecken als auf einer sonnigen Bank einer Almhütte, mitten in der herrlichsten Naturkulisse und möglicherweise nach einem aktiven Tag auf der Skipiste? Das besondere an der Nockerlspeise ist der Pinzgauer Bierkäse, der den Kasnocken ihren würzigen Geschmack verleiht.

Typische Gerichte

  • Salzburger Nockerl
  • Pinzgauer Krapfen
  • Salzburger Biersuppe
  • Bauernschmaus
  • Lungauer Käsknödel-Suppe
  • Mozartkugeln
  • Pinzgauer Kasnocken
  • Strauben



Tiroler Speckknödel, Kaspressknödel, Schlutzkrapfen, Kasspatzln, Zillertaler Krapfen und Tiroler Gröstl: Die Küche Tirols ist herzhaft und bodenständig. Auf den Bergen wird gerne Brettljause – in Tirol Marend genannt – serviert. Speck, Kaminwurzen, Käse, Kren und Bauernbrot lassen jeden Wanderer und Mountainbiker sofort wieder zu Kräften kommen.
Mit Moosbeernocken – braun gebrannte Nocken aus einem Teig mit Heidelbeeren – Strauben mit Preiselbeeren und Kiachln mit Staubzucker zeigen sich auch die Süßspeisen von ihrer deftigen, aber auch äußerst leckeren Seite.
Bei all dem üppigen Essen ist das Schnapserl unverzichtbar. Ob Marille, Obstler oder Vogelbeere: Die berühmten Digestifs runden jedes Mahl perfekt ab.

In mehr als 120 Gasthöfen mit dem Gütesiegel „Tiroler Wirtshaus“ wird nicht nur der berühmte Tiroler Charme gelebt, sondern es wird ausschließlich auf Produkte aus eigenem Anbau oder von Bauern der Region für die Gerichte zurückgegriffen. Freuen Sie sich auf viele Gaumenfreuden, für die die Meisterköche des Landes verantwortlich sind. Nicht ohne Grund können sie beachtliche 110 Hauben zählen.

Typische Gerichte

  • Tiroler Speckknödel
  • Tiroler Gröstl
  • Tiroler Kaspressknödel
  • Kasspatzln (Käsespätzle)
  • Tiroler Marend (Brettljause)
  • Moosbeernocken (Teig mit Heidelbeeren)
  • Kaiserschmarrn
  • süße oder pikante Kiachl (Hefeteigfladen)




Kärnten ist nicht nur für seine zahlreichen Seen bekannt, sondern auch für eine abwechslungsreiche und schmackhafte Küche. Die kulinarische Vielfalt verdankt das südlichste Bundesland Österreichs vor allem den slowenischen und italienischen Einflüssen.
Der Klassiker schlechthin sind natürlich die Kärnter Kasnudeln. Die, mit einer Topfen- und/oder Kartoffelmasse, gefüllten Teigtaschen erhalten ihren unnachahmlichen Geschmack durch die Beigabe von Minze oder Kerbel. Aber auch den slowenisch inspirierten Brotaufstrich, die Rosenthaler Sasaka, sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen.
Traditionell von Hand gestochen spielt der Lavanttaler Spargel eine besondere Rolle in Kärnten. Sie können sich schon im Frühjahr auf jede Menge schmackhafter Speisen mit dem Spargel bei den heimischen Wirten freuen. Fangfrischer, heimischer Fisch wird Ihnen im Sommer kulinarische Genüsse bringen, im Herbst ist dann Schwammerl- und Wildsaison - Sie sehen, Kärnten hat zu jeder Jahreszeit einiges parat.

Eine besondere Spezialität, die Sie auf jeden Fall probieren sollten, ist der Lavanttaler Apfelwein - er verpasst vielen Gerichten das gewisse Etwas. Gailtaler Speck, Jauntaler Salami oder das Nockberger Almrind - diese Begriffe sind Ihnen fremd? Dann wird es Zeit alles zu probieren und die Kärntner Spezialitäten für sich zu entdecken. Frisch, saisonal, bodenständig – das ist das Motto, unter dem in Kärntens Küchen gezaubert wird.

Typische Gerichte

  • Kärntner Kasnudeln (gefüllt mit Bröseltopfen, Erdäpfeln, brauner Minze und Kerbelkraut)
  • Kärntner Schlickkrapferln
  • Ritschert (Eintopf aus Gersten, Bohnen und Selchfleisch)
  • Potiza (Germgebäck mit einer süßen Fülle aus Mohn oder Nüssen)
  • Kärntner Kirchtagssuppe
  • Klachlsuppe
  • Ritschert
  • Kärntner Reindling (Germteig gefüllt mit Zucker, Rosinen, Zimt, Karobenmehl)



Der Marchfelder Spargel, die Wachauer Marille, Mohn aus dem Waldviertel, das Wachauer Laberl: Aus dem Bundesland Niederösterreich stammen vorzügliche regionale Produkte. Die alljährliche Marillenblüte in der Wachau steht der Kirschblüte in Japan um nichts nach. Wenn tausende Marillenbäume ihre pastellfarbenen Knospen öffnen, träumt man von weit mehr als nur dem Wachauer Marillenknödel. Den Waldviertler Mohn finden Sie in salzigen Mohnnudeln mit Weinkraut oder in Mohnknödel mit Hollerkoch wieder.
Beim Heurigen entspannen Sie sich dann auf gemütliche Art und Weise von Ihren Entdeckungsreisen auf der 830 Kilometer langen Weinstraße. In den acht Weinbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram, Weinviertel, Carnuntum und Wienerwald werden Weine mit hervorragender Qualität hergestellt, die es allesamt zu kosten lohnt. Besonders der niederösterreichische Veltliner und die Riesling-Weine gehören zu den mitunter besten Weinen Europas.

Übrigens wird auch der Most, dessen Name sich bekanntlich auch im Mostviertel wiederfindet, nicht nur liebend gern getrunken, sondern auch zum Kochen verwendet. Kosten Sie zum Beispiel eine Mostschaumsuppe, ein Mostbratl, Mostgeschnetzeltes oder Mostkekse - Sie werden diese Leckereien lieben!

Typische Gerichte

  • Schweine- und Kümmelbraten, dazu warmer Krautsalat mit Speck und Erdäpfelknödel
  • Waldviertler Stosuppe (mit Wasser, Salz, Kümmel, Milch, Mehl und Sauerrahm)
  • Blutzwurst
  • Wachauer Brot Pudding (mit Weißbrot, Rosinen, Marillenmarmelade und Creme Fraiche)
  • Waldviertler Mohnzelten
  • Wachauer Marillenknödel (mit zerlassener Butter oder Marillenmark serviert)




Das westlichste Bundesland Österreichs ist vor allem für seinen Käse bekannt. Herzhafter Vorarlberger Bergkäse, intensiver Räßkäse oder würziger Rheintalerkäse sind nicht nur als Brotbelag ein besonderes Schmankerl. Ob Lustenauer Käsfladen, Käsknöpfle, eine Spätzle-Variante, oder Käsesuppe: Die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig.
Auch Speisen aus Kartoffeln werden im Ländle gerne verzehrt. Besonders beliebt sind Pellkartoffeln, sogenannte Grumpara mit Käse. Auch Sure Grumpara, ein Kartoffeleintopf mit Essig, oder Hafaloab – Knödel aus gekochten Kartoffeln – werden liebend gern von den Vorarlbergern aufgetischt.
Nach solch herzhaften Speisen werden natürlich auch Digestifs serviert. Der sogenannte Subirer, ein Birnen-Brand oder der typische Kirsch-Brand – Fraxner Kirsch – sind nur eine Auswahl an hocharomatischen Edelbränden, die in Vorarlberg hergestellt werden.

Die Genussregion Vorarlberg umfasst derzeit vier Regionen mit ihren spezifischen Produkten. Den Bregenzerwälder Alp- und Bergkäse, den Großwalsertaler Bergkäse, den Montafoner Sura Käs und das Kleinwalsertaler Wild und Rind.

Typische Gerichte

  • Käsknöpfle (Käsespätzle)
  • Lumpensalat (Salat aus Wurst- und Käsestückchen mit Gemüse)
  • „Sura Käs“ (mild-aromatischer Magerkäse)
  • Vorarlberger Riebel (Grießbrei mit Kaffee oder Milch – häufig mit Apfelmus serviert)
  • Vorarlberger Buchteln mit Marillenmarmelade
  • Bärlauch-Käseknödel mit Tomatenkompott (Käsewürfel mit Bärlauch umwickelt in Kartoffelteig)
  • Funkaküachle (serviert wahlweise mit Preiselbeermarmelade oder warmer Vanillesauce)

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