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Wien

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Wien ist die Stadt der Kaiser, des Kaffees, der Kulturen und DIE Metropole schlechthin. Sie ist zudem die Hauptstadt der Republik Österreich und die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs. Die sechstgrößte Stadt der Europäischen Union zeichnet sich vor allem durch sehr hohe Lebensqualität aus – bereits zum neunten Mal in Folge sicherte sich die ehemals kaiserliche Reichshauptstadt den ersten Rang als lebenswerteste Stadt der Welt mit den besten Werten in politischen, wirtschaftlichen und sozialen Kriterien.


  • Einwohner: rund 1,9 Millionen
  • Fläche: 414,87 km²
  • Hauptstadt: Wien
  • Bezirke:
    Innere Stadt, Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Margareten, Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Alsergrund, Favoriten, Simmering, Meidling, Hietzing, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling, Brigittenau, Floridsdorf, Donaustadt, Liesing


Wien Karte 8 Orte Sehenswürdigkeiten HOFER REISEN

Schloss Schönbrunn

Damals Sommerresidenz der Habsburger, heute Nummer Eins der Sehenswürdigkeiten in Wien: Das Schloss Schönbrunn fasziniert mit den 1.441 im Rokokostil ausgestatteten kaiserlichen Prunkräumen. 45 davon können besichtigt werden. Einst waren dort Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth zuhause. Mozart musizierte im Spiegelsaal, Napoleon hielt im Vieux-Lacque-Zimmer seine Konferenzen und im Blauen Chinesischen Salon verzichtete Kaiser Karl I. auf seine Regierung – im Schloss Schönbrunn haben sich viele Momente in der Geschichte zugetragen. Der dazugehörige Schlosspark kann täglich kostenlos besucht werden und ist eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Wien. Während dem Spaziergang erblicken Sie beeindruckende Brunnen, Statuen und Denkmäler. Der Kronprinzengarten, Orangeriegarten, Irrgarten, Tiergarten Schönbrunn, das Palmenhaus sowie das Wüstenhaus gehören zu den Sonderattraktionen, für die man schon online die Eintrittskarten besorgen kann, um langes Anstehen zu vermeiden. Seit 1996 steht der Schlosspark samt Schloss Schönbrunn im Verzeichnis des Welterbes der UNESCO.

Das Gründungsjahr 1752 macht den Tiergarten Schönbrunn zum ältesten Zoo der Welt. Entstanden ist er durch die Hand von Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, dem Gemahl Maria Theresias. Fünf Mal in Folge wurde er als bester Zoo Europas ausgezeichnet. Diesen Titel verdankt er dem imperialen Flair und den Pandababys, dem Elefantennachwuchs und vielen anderen seltenen Tieren, die Millionen von Besuchern anlocken.
Bei vielen Tierarten haben Sie die Gelegenheit, Fütterungen live mitzuerleben und dabei viel Spannendes über Ihr Lieblingstier zu erfahren. Das Angebot reicht von der Backstage- über die Familien- bis zur Nachtführung.

Donauturm



252 Meter hoch, 360° Panorama und ein Restaurant „im Himmel“: Der Donauturm ist zu Recht das Wiener Wahrzeichen. Begeben Sie sich mit zwei Schnell-Liften innerhalb 35 Sekunden hoch hinaus und entdecken Sie die Stadt aus der Vogelperspektive. Auch wenn einmal die Sonne nicht lacht, können Sie aus der verglasten Terrasse den Ausblick über Wien genießen. Im Multimediabereich erfahren Sie die Geschichte des Turms auf 60 Touchscreens. Ein besonderes kulinarisches Erlebnis bietet das sich um die eigene Achse drehende Turmrestaurant: Hier speisen Sie auf 170 Meter Höhe. Wieder am Boden angekommen, empfiehlt es sich, einen Spaziergang im Donaupark zu machen. Mit seinen vielen Spielplätzen bietet er ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. An besonders heißen Tagen verspricht das Baden in der Alten Donau Abkühlung.
Bei der Aussicht kann niemand Nein sagen! Feiern Sie den schönsten Tag im Leben auf der Indoor-Terrasse mit Blick über Wien - wortwörtlich im siebten Himmel.

Heldenplatz

Er ist der Mittelpunkt der österreichischen Geschichte: Der Heldenplatz verbindet die wichtigsten Zentren des Staates, nämlich die Präsidentschaftskanzlei, das Bundeskanzleramt und das Außenministerium. Die Anlage befindet sich zwischen der Hofburg und der Ringstraße. Der Heldenplatz repräsentiert die historisch-moralische Identität Österreichs und öffnet seine Tore für Paraden, Bankette und Ballveranstaltungen. Zahlreiche Touristen bewundern die Fassade der Hofburg und bestaunen die Fiaker. Die Reiterstatue des Erzherzog Karl und das Pendant Prinz Eugen von Savoyen haben eine große Bedeutung: Die zwei Männer sind nämlich die Helden, die für die Namensgebung des Platzes verantwortlich sind. Seit 2018 gibt es das Haus der Geschichte Österreich in der neuen Burg, welches als Diskussionsforum entwickelt worden ist. Themen, die sich um den Nationalsozialismus drehen, stehen dabei im Vordergrund. Zahlreiche Ausstellungen und Führungen werden für die Besucher angeboten.

Stephansdom


Der Wiener Stephansdom steht für Vieles: Er ist ein weltberühmtes Kulturgut, ein unvergleichbares Bauwerk, ein wahrer Touristenmagnet und DAS nationale Wahrzeichen Österreichs sowie ein Symbol für die österreichische Identität. Aber allem voran ist er eine Kirche: An jedem Wochentag werden sieben, an jedem Sonntag zehn Gottesdienste gefeiert. Besonders zu den wichtigen Feiertagen (Ostern, Pfingsten, Weihnachten etc.) zählt der stets wunderschön geschmückte Dom zu den Top-Highlights vieler Besucherinnnen und Besucher. Gottesdienste von allgemeinem Interesse (Hochzeiten, Requien bedeutender Persönlichkeiten etc.) werden teilweise sogar live im Fernsehen übertragen. Zu solchen besonderen Anlässen und zu den hohen Feiertagen läutet die Glocke Pummerin diese Festgottesdienste ein. Das Bauwerk und Kulturgut „Stephansdom“ ist Gegenstand zahlreicher Bücher, Bildbände und Untersuchungen. Die zigtausenden Details, die in seinem Inneren wie Äußeren zu finden sind, Altäre, Tore, Türme, Pfeilerfiguren und Kunstwerke machen ihn zu einer kunsthistorischen und architektonischen Schatzkiste. Trotz der Zerstörung im Laufe des 2. Weltkriegs konnte der Stephansdom in nur sieben Jahren unter Einsatz vieler Österreicherinnen und Österreicher wieder aufgebaut werden. Damit wurde die Kirche nicht nur Wahrzeichen Österreichs, sondern auch allgemein zum Symbol des österreichischen Wiederaufbaus.

Wiener Prater


Der bekannte Wiener Prater befindet sich im 2. Wiener Gemeindebezirk und ist der älteste Vergnügungspark der Welt. Der Prater wurde erstmals 1162 urkundlich unter Kaiser Friedrich I. erwähnt. Im Jahre 1766 schenkte Kaiser Josef der II das Gebiet den Wienern und machte ihn somit offiziell zugänglich. Wenn vom Wiener Prater gesprochen wird, ist oftmals der „Wurstelprater“ mit dem berühmten Riesenrad gemeint. Zum Wiener Prater gehören aber auch die Hauptallee, die Trabrennbahn Krieau und das Praterstadion. Noch heute ist der Wiener Prater rund um die Uhr kostenlos und frei zugängig. Der Wurstelprater besteht aus einer Vielzahl an Attraktionen, Gastronomiebetrieben, Ringelspielen und anderen Vergnügungsbetrieben.
Für Familien empfiehlt sich der Kauf einer Eskimo Kids Card. Mit dieser bekommen Sie und Ihre Kinder Vergünstigungen auf Attraktionen und ein Eis geschenkt. Die Karte können Sie zum Beispiel am Prater-Infostand beim Riesenradplatz, in Kolariks Luftburg, der Manner Bar bei der Liliputbahn oder im Pratercard Webshop unter www.pratercard.at erwerben.

Belvedere (Schloss und Museum)

Die beiden Belvedere Schlösser wurden Anfang des 18. Jahrhunderts von dem berühmten Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen erbaut. Nach dem Tod von Prinz Eugen erwarb Kaiserin Maria Theresia die gesamte Anlage. Das Schlossensemble, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere und einem weitläufigen Garten, zählt zu den schönsten barocken Bauwerken Europas. Es gehört zudem zum Weltkulturerbe der UNESCO. Heute beherbergt das Belvedere die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart, ergänzt durch Werke internationaler Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh oder Max Beckmann. Highlights der Sammlung bilden die weltweit größte Gustav Klimt-Gemäldesammlung, darunter die bekannten goldenen Jugendstilikonen Kuss (Liebespaar) und Judith, sowie Arbeiten von Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Prominente Werke des französischen Impressionismus sowie die wichtigste Sammlung des Wiener Biedermeier gehören ebenfalls zu den Glanzstücken des Museums, die im Oberen Belvedere zu sehen sind. Im Unteren Belvedere und in der ehemaligen Orangerie werden hochkarätige Wechselausstellungen präsentiert.

Museumsquartier

Anfang des 18. Jahrhunderts diente es als kaiserlichere Stallbauten, heute symbolisiert das Museumsquartier die Mischung aus barocker und zeitgenössischer Architektur. Es ist eine Plattform für neue Diskurse, Austausch von Ideen, Kulturschaffende, Business, Kunstliebhaber, Einheimische sowie Interessierte aus aller Welt. Diese Vielfältigkeit hat ein pulsierendes, weltoffenes und zukunftsorientiertes Areal erschaffen, in dem sich alle wohlfühlen. Das Museumsquartier ist zudem rund um die Uhr kosten- und barrierefrei zugänglich. Die weltbekannten MQ-Möbel in den Höfen laden zum Verweilen, Entspannen und Plaudern ein. Zudem sorgen die zahlreichen Cafés und Restaurants für kulinarische Vielfalt. Das MQ schafft einen Dialog zwischen Einheimischen, internationalen Gästen, Kunstschaffenden und vielen mehr. Es besteht aus verschiedenen Institutionen und Museen wie Architekturzentrum Wien, Dschungel Wien, Halle E + G, Kunsthalle Wien, Leopold Museum, mumok, Q21, Tanzquartier Wien, wienXtra-kinderinfo und ZOOM Kindermuseum.

Ringstraße

"Es ist mein Wille ..." - Mit diesen Worten ordnete Kaiser Franz Joseph 1857 den Bau der Ringstraße an. Am schönsten Boulevard der Welt begegnet man nicht nur vielen der bekanntesten Wiener Sehenswürdigkeiten - etwa der Hofburg, dem Kunst- und dem Naturhistorischen Museum, der Staatsoper und dem Parlament. Auch prächtige Palais, weitläufige Parks und wichtige Monumente schmücken das "Schaufenster" der einstigen Donaumonarchie. Die Wiener Ringstraße ist 5,3 Kilometer lang und gibt somit zahlreichen bedeutenden Gebäuden Platz, die während des Historismus in den 1860er bis 1890er Jahren erbaut wurden. Die dort errichteten Bauten wie zum Beispiel der Ringturm, Kursalon, Justizpalast, die Votivkirche, das Volkstheater oder das Parlament gehören heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens.

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In der traditionellen Wiener Küche spiegeln sich die Einflüsse von den Regionen und Ländern der einstigen k.u.k – Monarchie wider. Auch aufgrund der Tatsache, dass Ungarn, Böhmen und Mähren die Nachbarländer sind, ähneln sich die Speisen, die am häufigsten serviert werden. Auf den wienerischen Menüs findet man Gulasch, Strudel, Schnitzel, Kaiserschmarrn, Tafelspitz, verschiedene Knödel und Palatschinken.

Typische Gerichte

  • Wiener Schnitzel
  • Gansleinmachsuppe
  • Tafelspitz
  • Kaiserschmarrn
  • Sachertorte

Der Naschmarkt gilt als der Spezialitätenmarkt Wiens, da er die größte Variation an Obst, Gemüse, Gewürze, Fisch, Fleisch und vielem mehr aus den verschiedensten Ländern und Regionen anbietet. Der Brunnenmarkt im 16. Wiener Gemeindebezirk ist wiederum der längste Straßenmarkt Europas. Zum Stadtbild Wiens gehören in belebten Gegenden die Würstelstände, an denen verschiedene Würstel („Frankfurter“, „Sacher Würstel“, „Debreziner“, etc.) sowie Leberkäse zu finden sind. Alternativ zum Hotdog wird dort häufig die Bosna angeboten. Ebenso häufig sind mittlerweile zahlreiche Kebabstände zu finden.


Wohl nirgendwo sonst auf der Welt wird Kaffee so sehr als Kunstform zelebriert wie in Wien. Die Kaffeehäuser der Stadt sind weltweit berühmt für ihre vielfältigen Variationen und ihre Sorgfalt. In Kaffeehäusern in der Altstadt finden Sie Cafés, wo Sie Klassiker wie „Wiener Melange“, „Brauner“, „Franziskaner“ oder „Einspänner“ nach originaler Rezeptur bestellen können. Am liebsten wird der Kaffee zu einer Mehlspeise wie z.B. Sacherschnitte, Apfelkuchen oder Topfengolatsche genossen.

Beispiele für traditionelle Kaffeehäuser

  • Café Hawelka (seit 1993)
  • Café Prückel (seit den 50er Jahren)
  • Café Central
  • Café Landtmann (seit 1873)
  • Café Sacher (mit der originalen Sachertorte)


  • Stadtkino zur Viennale (Auswahl jährlicher Veranstaltungen, chronologisch im Jahreslauf gereiht)
  • Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker (1. Jänner)
  • Wiener Opernball - gesellschaftlicher Höhepunkt der Wiener Ballsaison (November bis Februar/März)
  • Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker (Mai)
  • Wiener Festwochen - internationales Theater-, Musik- und Performancefestival (Mai/Juni)
  • Donauinselfest - Europas größtes Freiluft-Musikfestival (Mai/Juni)
  • Jazz-Fest Wien - Internationales Jazz-Festival (Juni/Juli)
  • ImPulsTanz - Internationales Tanz- und Performancefestival (Juli/August)
  • Viennacontemporary - Internationale Kunstmesse und curated_by Wiener Galerien-Festival (September)
  • Viennale - Internationales Film-Festival (Oktober)
  • Wien Modern - Festival für Neue Musik (November)
  • Wiener Adventzauber (Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz) und weitere Weihnachtsmärkte (November/Dezember)
  • Hofburg Silvesterball und Wiener Silvesterpfad durch die Altstadt (31. Dezember)



Im Sommer


Den Sommer genießen Sie in Wien am besten im Freien am Donaukanal. Trendige Lokale und Bars mit Sandstränden, Musik, kühlen Cocktails und köstlichen Speisen sorgen für Riviera-Feeling. Die Strandbar Herrmann bei der Urania lockt mit Liegestühlen, Hängematten, jeder Menge Sand und Brunch am Wochenende. Auf der Dachterrasse des Restaurants Klyo in der Urania genießen Sie Ihren Cocktail mit einem tollen Blick auf das Treiben am Donaukanal. Am nahegelegenen Badeschiff bieten ein Outdoor-Pool und leckere Drinks am Oberdeck Erfrischung an heißen Sommertagen. Das Motto am Fluss bei der Anlegestation des Twin City Liners ist ein weiterer Hot Spot im Sommer. Die Adria Wien bietet eine große Bierauswahl und Burger, beim hippen Tel Aviv Beach kommen Sie in den Genuss israelischer Küche, schlürfen Cocktails und werden von DJs unterhalten.
Wien bietet viele verschiedene Outdoor Aktivitäten und hat für jeden was dabei. Lernen Sie mit diesen Highlights das echte Wien besser kennen und genießen Sie das Flair in der Bundeshauptstadt Österreichs.


Bei einer Hotrod - Citytour haben sie eine ausgefallene Möglichkeit, die Stadt im Sommer zu entdecken. Auf der City Wave am Schwarzbenbergplatz können Sie auf rund 1.000 Quadratmetern Wellenreiten lernen und Ihre Surfkünste erkennen. Oder leihen Sie sich doch ein Segway aus und rollen Sie vorbei an den Hotspots der Stadt.



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Weitere Informationen zu den österreichischen Bundesländern


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