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Die schönsten Klammen in Tirol

Klammen haben etwas Mystisches. Das tosende Wasser sprüht gerade so vor Energie. Die umliegende Natur scheint den Atem anzuhalten. Genau so geht es uns auch: In einer Klamm kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Kraft, mit der sich das Wasser schon seit über Jahrtausende seinen Weg bahnt, ist einfach faszinierend. Die Wasserfälle, Tobel und Tümpel, die daraus entstehen, werden Sie sprachlos machen.

Reisen Sie nach Tirol und erkunden Sie die schönsten Naturschauspiele. Die Galitzenklamm in Amlach bietet ein reges Angebot. Hier werden Ihnen neben dem Wasserschaupfad auch ein Wasserspielplatz und ein Kletterpark geboten. Die Grießbachklamm in Erpfendorf hingegen besticht mit seiner Familienfreundlichkeit. In der Teufelsklamm in St. Ulrich am Pillersee grüßt der Teufel aus einer Felsnische.

Worauf warten Sie noch? Stürzen Sie sich in das Abenteuer Klamm!

Die Wolfsklamm gehört zu den schönsten Klammen Tirols. Am besten, Sie überzeugen sich selbst davon. Das Besondere an der Wolfsklamm: Am Ende liegt der Wallfahrtsort St. Georgen. Das Kloster wurde auf einem Felsen erbaut und ist durch eine Holzbrücke erreichbar. Ursprünglich wurde der Weg durch die Klamm von den Mönchen genutzt. Es war der kürzeste Weg vom Tal ins Kloster oder umgekehrt. Diese Kombination aus Wallfahrtsort und Naturspektakel macht den einzigartigen Reiz dieses Ortes aus. Auf Ihrem Weg können Sie in sich gehen und die Ruhe auf sich wirken lassen.
Genau 354 Stufen führen Sie auf einer Länge von rund sieben Kilometern entlang des Stanser Baches. Zahlreiche Holzstege und in Fels geschlagene Galerien säumen den Weg. Auf den vielen Brücken sind Sie manchmal dicht über dem Bach und manchmal in schwindelerregender Höhe. Vorbei an tosenden Wassermassen, Wasserfällen und Tümpeln eröffnet sich Ihnen eine ganz andere Welt. Die massiven Felswände werden nur vom satten Grün der regen Pflanzenwelt unterbrochen. Ein kleines Highlight ist eine Lichtung, auf der sich Steinmännchen an Steinmännchen reiht.

Wandern, in sich gehen, Kraft tanken – kein Ort ist besser dafür geeignet, als die Wolfsklamm in Stans.

Sie suchen nach dem perfekten Naturerlebnis mit der ganzen Familie? Dann sind Sie in der Grießbachklamm genau richtig!

Zahlreiche Stege und Brücken führen Sie entlang des Bachverlaufes. Diese wurden erst vor wenigen Jahren neu angelegt und versprechen jede Menge Wanderspaß. Auf dem Weg durch die Felsformationen gibt es viele Rast- und Ruheplätze – genau richtig für kleine Wanderer. Direkt in der Klamm öffnet sich eine breite Sandbank. Hier können Sie sich ausruhen und verweilen. Derweil erkunden Ihre Kinder die beeindruckende Natur. Bauen Sie zusammen ein Steinmännchen oder strecken Sie Ihre Zehen ins kühle Bachwasser. Anschließend führt Sie die kleine Grießbachrunde wieder zurück. Diese ist mit einer Länge von rund 3,4 Kilometern die leichteste der drei Rundwanderwege.
Wer noch nicht genug hat, entscheidet sich für eine der zwei größeren Rundwege. Die große Grießbachrunde ist rund 6,1 Kilometer lang. Bei dieser Variante wandern Sie über den geschichtsträchtigen Holzfällerweg wieder zurück. Die Längste ist die Grießbachklamm – Almenrunde. Hier führt Sie der Weg weiter über den Jägersteig. Vorbei am Moorteich erreichen Sie den Aussichtspunkt auf der Huberhöhe. Am Kreuz angekommen, sehen Sie bereits die Huberalm, die mit selbstgemachten Spezialitäten zum Einkehren einlädt. Auf dem Weg zurück liegt eine Kneippanlage, bei der Sie noch eine letzte Pause einlegen können.

Aktive Tage in der Natur erwarten Sie – egal ob alleine, mit Partner oder als Familie!

Die Teufelsklamm ist die Klamm für Könner. Hier brauchen Sie Trittsicherheit und Erfahrung. Trotzdem oder gerade deshalb ist sie eine der Sehenswertesten.

Laut einer Sage soll vor wenigen Hundert Jahren ein Teufel die Klamm bewohnt haben. Es passierten einige unheimliche Dinge – auch Menschen kamen dabei zu Schaden. Der Papst erfuhr von diesem Treiben und reiste nach St. Ulrich am Pillersee. Aus diesem Grund wurde die Errichtung der heutigen Adolari-Kirche veranlasst. Nach einem heftigen Gewitter fand man ein rotes Horn in der Klamm.
Heute erinnern nur noch die Adolari-Kirche und ein geschnitzter Teufel an die damaligen Ereignisse.
Die Teufelsklamm ist Natur pur. Die schroffen Felswände erstrahlen in den schönsten Farben und werden nur vom Grün der Pflanzen unterbrochen. Der Pfad entlang der steilen Berglandschaft führt Sie durch die Klamm. An manchen Stellen sollten Sie schwindelfrei sein. Der Weg in die Klamm ist nur ca. einen Kilometer lang, dafür aber teilweise steil. Die Teufelsklamm ist das perfekte Ausflugsziel, weil Sie so viele Möglichkeiten in der näheren Umgebung haben. Machen Sie einen Abstecher zur Adolari-Kirche. Sie können die Tour zur Klamm auch mit dem Bienenlehrpfad verbinden. Im Anschluss lockt der Pillersee mit einem Sprung ins kühle Nass.

Ob der Teufel wohl heute noch dort haust? Sehen Sie selbst nach!

Grüner Wald, historische Bergstollen und Naturschauspiel Klamm in einer Wanderung – was will man mehr?

Die Rehbachklamm ist nicht nur ein Naturjuwel, sondern auch ein Ort voller Überraschungen. Wandern Sie durch das atemberaubende Waldbiotop. An der frischen Waldluft rückt der Alltag in weite Ferne. Begeben Sie sich in die Klamm und staunen Sie bei der atemberaubenden Aussicht. Wasserfälle, Weiher und sattes Grün wohin das Auge reicht.

Die Klamm liegt zudem ganz nahe am Hintersteiner See. Der türkisblaue Bergsee ist nicht nur schön anzusehen – das Strandbad lädt zum Plantschen und Baden ein. Wäre das nicht die perfekte Abkühlung nach einer Wanderung?
Bei der großen Erlebniswanderung starten Sie direkt bei der Pfarrkirche in Scheffau. Der Weg führt Sie rund 7,2 km durch die Ortschaft. Anschließend erreichen Sie den Wald, wo Sie kühle Luft und Vogelgezwitscher auf Ihrem Weg begleitet. Es dauert nicht mehr lange, dann haben Sie schon die Klamm erreicht. Entlang der steilen Felswände erklimmen Sie einige Höhenmeter. Der letzte Teil wird durch ein Geländerseil gesichert und führt Sie zu einem Bergbaustollen. Der Stollen aus dem 16. Jahrhundert ist sogar beleuchtet. Werfen Sie einen Blick hinein. Es lohnt sich!


Tief in den Gailtaler Alpen liegt die Galitzenklamm. Von Lienz aus ist sie einfach per Fahrrad oder Auto zu erreichen. Ein Ausflug dorthin lohnt sich für die ganze Familie. Ob Wasserschaupfad, Spielplatz, Kletterpark oder Klettersteige – ein einmaliges Erlebnis ist Ihnen sicher.

Der Galitzenbach tost wild in Richtung Drau. Über die Jahrtausende hat das Wasser imposante Spuren hinterlassen. Schroffe Felsen und tiefe Schluchten erzählen die Geschichte längst vergangener Zeiten. Ihnen eröffnet sich ein wunderbarer Ausblick auf Osttirol und die Lienzer Dolomiten.

Sie möchten Teil dieses Naturschauspiels werden? Tauchen Sie in die Welt der Galitzenklamm ein und versuchen Sie sich an einem der Klettersteige. Die Namen versprechen nicht zu viel! „Endorphin“, „Dopamin“ oder „Adrenalin“: Warum sie wohl so heißen? Das sollten Sie selbst herausfinden. Keine Worte können dieses Gefühl beschreiben. Sie hängen in der senkrechten Felswand an Seilen gesichert, unter Ihnen das tosende Wasser.

Wer mit der Familie unterwegs ist, begibt sich auf den Steig direkt am Eingang der Klamm. Hier kommen auch trittsichere Kinder ab 10 Jahren gut zurecht. Mit den Kleineren wandern Sie am besten über den Wasserschaupfad. Der Weg ist direkt in die Felswände gebaut und verspricht tiefe Einblicke in die Schlucht. So erleben Sie das Naturspektakel etwas entspannter, aber um nichts weniger aufregend. Am Wasserspielplatz und im Kletterpark toben sich die Kinder aus.

Klettersteige und ein in den Felsen gebauter Weg führen Sie samt Familie tief in die Klamm – herrliche Panoramen inklusive!

Ein bisschen unscheinbar liegt die Leutaschklamm zwischen Tirol und Bayern – aber vorbeifahren wäre ein großer Fehler. Über Jahrtausende hat sich die Ache auf ihrem Weg nach Mitterwald tief durch das Gestein gegraben. Dabei ist nicht nur eine sagenhafte Klamm entstanden, sondern auch die Legende vom Klammgeist.

Drei verschiedene Wege führen Sie durch die Leutaschklamm. Somit können Sie ganz individuell entscheiden, wie Sie Ihre Urlaubszeit gestalten.

Seit 130 Jahren ist die Klamm über den ältesten Pfad, den Wasserfallsteig erschlossen. Erleben Sie ein wahres Kontrastprogramm zu den modernen Konstruktionen. Auf hölzernen Planken, rund 200 Meter über dem Wasser, begeben Sie sich in die Gewalt des Wassers. Spüren Sie die Kraft dieses Elements und bewundern Sie die tanzenden Sprudel und Wasserfälle. Durch die steilen Wände wird der Klang der tosenden Bäche vielfach verstärkt. Der Steig endet nach ca. 200 Metern vor dem 23 Meter hohen Wasserfall. Je nach Sonneneinstrahlung erwartet Sie ein bunter Regenbogen.
Wer noch nicht genug hat, nimmt den Koboldpfad auf dem Sie mehr über die Sage rund um die Leutaschklamm erfahren. Wandeln Sie auf den Spuren des Gletschers bis hinauf zum Gletscherschiff. Oben angekommen, können Sie im Gasthaus eine Brotzeit genießen und den Blick über den Mitterwalder Karwendel streifen lassen. Anschließend wandern Sie hinunter zur Panoramabrücke. Hier wird es nochmal spektakulär: Wild und tosend bannt sich das Wasser seinen Weg durch den tiefen Einschnitt mit bizarren Einbuchtungen und Nischen.

Sie wollen noch tiefer in die Klamm eintauchen? Auf dem Klammgeistweg erfahren Sie mehr über Mythen und Legenden zum berühmten Klammgeist. Der drei Kilometer lange Weg führt Sie direkt durch die Leutaschklamm. Sie starten auf einem Waldweg. Weiter geht es zur Regenbogenschlange auf den schwindelerregenden Steig hoch über der Klamm. Aber keine Sorge, sicher gelangen Sie zur Geistergrotte. Die Höllbrücke führt Sie zurück zur Panoramabrücke. Über einen gemütlichen Waldpfad erreichen Sie wieder den Parkplatz.

Haben Sie eine Abkühlung nötig? Dann besuchen Sie die Tiefenbachklamm! An heißen Sommertagen ist es dort angenehm kühl. Entlang der Brandenberger Ache bietet das aufgewirbelte Wasser die ein oder andere Erfrischung. Der umliegende Wald schützt Sie mit seinem Blätterdach vor der Sonne.
Der Wanderweg ist rund 3,5 Kilometer lang und verläuft immer in der Nähe des Baches. Sie wandern auf einem sogenannten Triftsteig, das heißt der Weg wurde direkt in den Felsen geschlagen. Die Steige sehen aus wie normale Wanderwege mit Stein- und Schotterboden. Das ist etwas ungewöhnlich für eine Klamm, denn meist gibt es Steige und Stiegen aus Holz. Wandern Sie entlang des Pfades und staunen Sie immer wieder über das wunderschöne Naturschauspiel. Vor allem die Wasserfälle haben etwas Wildromantisches. Mitten in der Klamm erreichen Sie eine Aussichtsplattform. Die Felswände sind an dieser Stelle so nah beieinander, dass man glauben könnte, die andere Seite mit der Hand zu erreichen. Hier ist das Gestein besonders schroff und hat bizarre Formen angenommen. Auf der weiteren Route überqueren Sie drei Holzbrücken, die über die Brandenberger Ache führen. Dort können Sie die Kajakfahrer beobachten, während Sie eine kleine Pause einlegen. Am Ende der Klamm gelangen Sie auf eine Wiese. Der perfekte Ort, um ein Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen.

Tosendes Wasser erfrischt die Luft. 200 Meter hohe Felsen ragen steil in den Himmel. Das Rauschen des Wassers vermischt sich mit dem Lachen der Kinder, die fröhlich am Bachufer planschen und Steinmännchen bauen. Eine Wanderung durch die wildromantische Kundler Klamm ist einfach wundervoll und mit einer Länge von 3,5 Kilometern für die ganze Familie geeignet. Selbst mit einem Kinderwagen lässt sich der breit angelegte Schotterweg gut befahren!
Nach der Klammstrecke wandern Sie noch etwa drei Kilometer vorbei an Wiesen und Wäldern, bis Sie im Mühltal in der Wildschönau ankommen.
Unser Tipp: Steigen Sie nach den faszinierenden Eindrücken der Klamm in den Bummelzug ein und lassen Sie sich bequem bis ans Ziel bringen.

Auf einem familienfreundlichen Wanderweg geht es durch die Kundler Klamm. Eine beeindruckende Schluchten-Landschaft und eine geheimnisvolle Legende erwarten Sie. Sind Sie bereit? Übrigens: Die Kundler Klamm verbindet das Inntal und die Wildschönau. Ob Sie Kundl oder die Wildschönau als Ausgangspunkt wählen, ist ganz Ihnen überlassen. Spektakuläre Aussichten und eine Einkehrmöglichkeit nach dem Klamm-Erlebnis bieten beide Möglichkeiten.
Kennen Sie die Legende von der Entstehung der Kundler Klamm? Nein? Dann passen Sie gut auf: Ein Drache hat sich durch den Felsen gebissen. Einst soll die Wildschönau nämlich ein See gewesen sein. Dieser See war die Heimat des ungeheuerlichen Drachens, bis ihn ein Bauer mit einer List tötete. Mit letzter Kraft biss sich die furchteinflößende Kreatur durch den Felsen. Der See entleerte sich und so entstanden die Kundler Klamm und die Wildschönau.

Ob Sie nun an die Legende glauben oder nicht: Es ist eine reizvolle Geschichte, die der Klamm etwas Mystisches verleiht, wenn Sie durch die Felsen spazieren. Wer weiß: Vielleicht entdecken Sie ja Bissspuren des Drachens, der heute das Wappen der Wildschönau ziert.

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